update auf wordpress 2.5.1

Sonntag, 11. Mai 2008

das architektu.rlog.de ist noch nicht tot. zumindest wordpress lebt noch und ich habe es gerade auf die aktielle version aktialisiert. jetzt fehlt nur noch weiterer content.

baunetz biennale 2006 blog

Dienstag, 5. September 2006

das baunetz hat jetzt ein biennale-blog. es schreiben hannes stiefel, benedikt hotze und ulf meyer. rss-feeds gibts (natürlich) nicht, immerhin kann man kommentieren ohne anmeldezwang. schade dass ich das ding, so ohne rss gleich morgen aus den augen verlieren werde.

[via baublog]

„Wenn man die Größe zuerst denkt, dann bleibt man garantiert immer klein.“

Montag, 8. Mai 2006

das wird ja hier bald ein „graft“-watchblog. aber letzte woche war mal wieder ein netter artikel über graft im tagesspiegel, da muss ich halt nochmal was zum thema schreiben und eine leseempfehlung aussprechen. erstaunlicherweise gings im artikel um mehr als den freund des hauses, brad pitt. grosse teile des artikels drehen sich um die arbeitsweise von graft, schön wird die essenz am ende des artikels zusammengefasst:

Bleibt noch der Bauherr als kreatives Potenzial. Aber was ist schon der Bauherr in der Architektur? Mies van der Rohe hatte seinen Mietern verboten, Gardinen aufzuhängen und Blumentöpfe in die Fenster zu stellen, weil sie sein gestalterisches Ganzes zerstören würden. Das halten sie nicht für nötig. „Wenn wir bei einem Auftraggeber nachher bemerken, dass der überall Gartenzwerge hinstellt, haben wir was falsch gemacht“, sagt Lars. „Dann hätten wir nämlich von Anfang an mit Gartenzwergen gearbeitet!“

Der spätere Bewohner des Hauses ist nicht die Bedrohung der Kunst, er ist ihr Komplize. Das unterscheidet sie in einer Branche, in der viele die Bewohner ihrer Häuser verachten, und glauben, diese müssten zu ästhetischen Prinzipien erst erzogen werden. Für die drei von „Graft“ ist es das größte Glück, einen Auftraggeber zu finden, der Ideen hat und sich was traut. (weiterlesen)

die jungs von graft sind besessen, oder netter ausgedrückt, voller leidenschaft für architektur. sie bauen nicht um für promis zu bauen, sie bauen nicht um berühmt zu werden oder sich den arsch golden zu verdienen, sie tun es weil es ihnen spass macht und weil sie es können. und sie können es unter anderem auch deshalb, weil sie sich hervorragend ergänzen. eigentlich arbeiten sie so, wei ein guter blogger auch arbeiten sollte: leidenschaft und freude am erschaffen von neuem:

Doch den Erfolg, sagt Wolfram Putz, dürfe man nie vom Erfolg her denken, und Größe nicht von Größe. „Wenn man die Größe zuerst denkt, dann bleibt man garantiert immer klein.“

die jungs werden noch ganz gross. ob mit oder ohne pitt.

update auf worpress 1.5.1

Samstag, 11. Juni 2005

ich habe rlog.de eben auf die neueste wordpress-version gebracht. hauptgrund war der wunderbare tag-plugin von vapourtrails. sicherheitsüberlegungen und der zwang immer mit dem neuesten rumzuspielen, egal ob es mehrarbeit verursacht oder nicht. ich hoffe alles funktioniert, ansonsten könnte man diesen beitrag kommentieren wenn der neue spam-plugin den kommentar durchlässt.